Dream Sequences

Eine Traumsequenz ist eine im Film genutzte Erzähltechnik, die sich als Zwischenspiel von der Hauptgeschichte abhebt. Dieses Zwischenspiel kann aus einer Rückblende, einer Vision, einem Traum oder aus anderen Fantasievorstellungen bestehen. In der Regel spielt sich dieses Geschehen in Raum oder Zeit entfernt von der Hauptgeschichte ab. Reisen in einer Traumwelt, die von den Handlungsträgern freiwillig oder unfreiwillig vorgenommen werden, existieren oftmals im Grunde unabhängig von der realen Welt. Im Programm Dream Sequences begeben wir uns mit Werken von George Crumb, Tristan Murail, Lisa Streich, David Sonton Caflisch, Kaija Saariaho und Panayiotis Kokoras auf eine Reise in Parallelwelten, Traumwelten und Phantasiewelten.
Werke
George Crumb
*1929

Dream Sequence Images II

1976
für Violine, Violoncello, Klavier, Perkussion und zwei unsichtbare Glasharmonika-Spieler
Tristan Murail
*1947

Paludes

2011
für Flöte, Klarinette, Violine, Viola, Violoncello
David Sontòn Caflisch
*1974

Implosion

2010
für Flöten, Klavier und Perkussion
Lisa Streich
*1985

Asche

2012
für Klarinette und Violoncello
Kaija Saariaho
*1952

Cendres

1998
für Altflöte, Violoncello und Klavier
Panayiotis Kokoras
*1974

Susurrus

2011
für Violine, Violoncello und Klavier
Infos
8.3.20 10:00
Schweiz
Theater am Gleis
Winterthur
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Abendkasse

45 Minuten vor Konzertbeginn

Kartenpreise

Fr. 30.–
Normaltarif
Fr. 20.–
TaG-Mitglieder, BesucherInnen mit AHV-Ausweis
Fr. 10.–
Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre, für SchülerInnen, Auszubildende
und Studierende bis 30 Jahre mit
Legi-Ausweis, Kulturlegi
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